Sportfischen auf der Insel Elba
Bänke, Abbrüche und tiefe Kanäle wenige Meilen vor der Küste, inmitten eines Meeresschutzgebiets.
Meeresgründe, die sich auf wenigen hundert Metern ändern
Die Unterwassertopografie Elbas ist steil: Vielerorts genügen wenige hundert Meter vom Ufer, um von zehn auf hundert Meter Tiefe zu kommen. Das bedeutet, dass Bänke, Abbrüche und Kanäle auch mit kleinen Booten schnell erreichbar sind und dass sehr unterschiedliche Techniken im selben Seegebiet nebeneinander bestehen. Küstenschleppangeln, Grundangeln über den Bänken und Driften auf offener See sind die drei verbreitetsten Formen.
Der Rahmen ist allerdings kein gewöhnliches Meer: Der Archipel ist Meeresschutzgebiet, und Sportfischen ist dort nur nach genauen Regeln erlaubt, die je nach Zone, Gerät und Zeitraum variieren. Kernzonen sind gesperrt; anderswo gelten Fangbegrenzungen, Mindestmasse und Meldepflichten. Genau deshalb ist es auch mit eigenem Boot sinnvoll, wenigstens beim ersten Mal mit einem örtlichen Anbieter hinauszufahren.
Wo gefischt wird und wann es sich lohnt
Die äusseren Bänke und die Kanäle zwischen Elba und den Nachbarinseln sind klassisches Terrain für pelagische Arten; die küstennahen Abbrüche, vor allem an der Westseite, geben ihr Bestes beim leichten Schleppangeln. Die ergiebigste Zeit reicht von März bis November, mit deutlichen Unterschieden je nach Art und Technik. Morgen- und Abenddämmerung bleiben die besten Fenster, und das ist keine Floskel: In den Mittagsstunden des Sommers fällt die Aktivität sichtbar ab.
Wer Angelausfahrten organisiert
Anbieter auf dem Portal für geführte Ausfahrten, Vermietung mit Skipper und Hochseetouren.
ElbaMyLove PartnerElba Pesca Turismo
Pescatourismus auf der Insel Elba an Bord des Fischerboots Iselba IV: echte Fischerei, versteckte Buchten, Entspannung auf See und frischer Fisch an Bord zubereitet.
Eintrag ansehen