ELBAnewsLETTER - FLUGHAFEN LA PILA… Im Dezember beginnen die Arbeiten

Die positiven Neuigkeiten rund um den Flughafen der Insel Elba, mit allen daraus folgenden positiven Auswirkungen auf den Touristenzustrom, setzen sich fort mit der Nachricht vom nunmehr bevorstehenden Beginn der ersten Bautranche zur Verlängerung der Landebahn.
Über das Thema wurde in den letzten Monaten viel gesprochen, und es gab zahlreiche Artikel dazu in Tageszeitungen und Zeitschriften, wie JP4, das dem Flughafen La Pila zwei ganze Seiten gewidmet hat. Die Lage, die aus wirtschaftlichen Gründen festgefahren schien, hat sich dank des entscheidenden Eingreifens der Associazione Albergatori genau in den letzten Wochen gelöst. Nachdem nämlich die endgültige Einigung ohne weitere Rechtsmittel zwischen dem Flughafen und den Eigentümern der angrenzenden, von der Enteignung betroffenen Grundstücke erzielt worden war, um die Arbeiten zur Verlängerung der Landebahn zu starten, fehlten noch rund 8.000 Euro, damit die Operation abgeschlossen werden konnte und zu den nächsten Phasen übergegangen werden konnte.
Für die Associazione Albergatori war es undenkbar, dass das gesamte Projekt, nach so vielen Anstrengungen und angesichts der Perspektiven, die diese Arbeiten mit sich bringen, an einer solchen Summe scheitern sollte (wirklich lächerlich im Vergleich zu den bereits von den zuständigen Stellen für die Umsetzung bewilligten Mitteln), und so hat sie sich dafür eingesetzt, dass die notwendige Summe über die Beiträge einiger lokaler Akteure aufgebracht wurde.
Vorbehaltlich Verschiebungen sollte der Beginn der Arbeiten für Dezember vorgesehen sein und eine erste Verlängerung der Landebahn um etwa 80 m ermöglichen. Dadurch werden die Bereiche am Bahnrand gesichert, und man wird „die Einschränkungen bei der Beladung der Flugzeuge, die auf Elba landen können, fast vollständig beseitigen können: diese Einschränkungen sinken von 10-12% auf 5/6% bei den Maschinen mit 30-50 Plätzen (Dornier 328 und Bombardier Q300) und von 40 auf 19% bei jenen mit 70 Plätzen (ATR72)“ (Quelle: Artikel in JP4).
(Foto vom Facebook-Profil von AeroportoElba)





