ELBAnewsLETTER - NACH ELBA KOMMEN…. MIT DER FÄHRE

Das wichtigste, klassische Verkehrsmittel, um Elba zu erreichen, ist gewiss die Fähre. Die Verkehrspolitik ist für die Associazione Albergatori seit jeher ein heikles Thema, da sie eng mit der Dynamik des touristischen Aufenthalts der Gäste verbunden ist.
Es ist viel Zeit vergangen, seit einer Familie weit über 380 Euro für die Überfahrt nach Elba abverlangt wurden. Ein Schock für die vielen Touristen des ersten Jahrzehnts des neuen Jahrtausends, der zwischen 2006 und 2010 ganze 400.000 Übernachtungen von 3.000.000 gekostet hat. Die langsame Erholung kam, als (mit den von uns angestoßenen Entscheidungen der Wettbewerbsbehörde) ein wenn auch minimaler Wettbewerb auf den Strecken entstehen konnte, mit dem Aufkommen von Blunavy und Corsica Ferries.
Die nationale Hafenreform wird im Dezember abgeschlossen, und offen bleibt die Frage der Verteilung der Sommer- und Winter-Slots (Liegeplätze) der kommenden Saisons für die Fähren der Gesellschaften, die auf der Seelinie Piombino-Portoferraio verkehren. Aus diesem Grund ist die Reform der Hafenbehörde ein lebenswichtiges Thema für Elba, und als solches verfolgen wir sie mit besonderer Aufmerksamkeit.
Es liegt auf der Hand, dass dank der Präsenz mehrerer Gesellschaften, die endlich im Wettbewerb zueinander stehen, die Fährpreise nach Elba in den letzten Jahren leicht gesunken sind. Der Verband wird sich noch stärker dafür einsetzen, dass es keinen Rückschritt gibt. Wie in allen Branchen tut Wettbewerb gut… nach Möglichkeit auch im Winter.
In Abstimmung mit den Tourismusakteuren hat die Reederei Blu Navy die Fahrten der Saison 2016 des Schiffes "Acciarello" auf der Linie Piombino-Portoferraio bis zum 16. Oktober verlängert: die hoch wettbewerbsfähigen Sondertarife für die Gäste der elbanischen Beherbergungsbetriebe, die der Associazione Albergatori angehören, sind daher bis zu diesem Datum garantiert.
All dies in Erwartung der Umsetzung des weit umfassenderen Projekts, das Blu Navy und die Associazione Albergatori teilen, nämlich der möglichen Indienststellung eines zweiten Schiffes auf der Linie nach Elba, neben dem Willen, ganzjährig in Betrieb zu bleiben.





